Was macht die Familie?

Risikovorsorge,Hinterbliebenenschutz,TodesfallDie Familie ist zwar den meisten Menschen das Wichtigste im Leben, doch ca. 75 Prozent der deutschen Familien fehlt immer noch die Risikovorsorge in Form einer Risikoversicherung, für den Fall, dass der Versorger stirbt. 

Das Paradoxe daran: Eigentlich sehen 41 Prozent der Haushalte mit Kindern eine derartige Vorsorge als immens wichtig an, um im Fall der Fälle nicht in finanzielle Nöte zu kommen, wie jetzt eine aktuelle Befragung eines Versicherers zeigte.

Vielleicht hier mal eine Zahl: Jeder 6. Todesfall hierzulande ereignet sich vor dem Eintritt in das Rentenalter. Daraus kann schnell eine beträchtliche Versorgungslücke entstehen – die mit der vorhandenen Kinderzahl im Haushalt noch einmal drastisch steigen kann. 

Wichtig an dieser Stelle, dass unverheiratete Partner überhaupt keine Ansprüche auf staatlich gewährte Hinterbliebenenrente haben. Hier ist eine Risikolebensversicherung eigentlich absolut unverzichtbar. Und auch bei gezahlten Witwen- bzw. Waisenrenten sind deren Beträge in der Regel viel zu niedrig, um reale Verluste dauerhaft ausgleichen zu können.

Die Höhe der Versicherungssumme kann zum Beispiel nach der Faustregel gerechnert werden, die sagt: Je nach gewohntem Lebensstandard, das Drei- bis Fünffache des üblichen Jahresbruttoeinkommens als Versorgungsleistung sprich Versicherungssumme zu wählen. 

 

Also nicht länger zögern werden Sie noch HEUTE aktiv.

Grüße von
Ute Goebels

wir informieren wirklich

Neben den Risiko-Vergleichsrechner hilft eine individuelle Beratung auf jeden Fall weiter. Hier geht`s zum Risiko-Vergleichsrechner und wenn gewünscht auch einer online Beratung.

>> Weitere Informationen zum Hinterbliebenenschutz finden Sie auf den Online-Seiten von FOCUSMoney: http://bit.ly/zpCFI5.

 

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