Container und Zinsen

Container und Zinsen geht das! Nutzen Sie hierfür die nächsten 16 Minuten um sich schlau zu machen. Gerne unterstützen wir Sie anschließend bem Kauf (OHNE AGIO über uns) von Container als Kapitalanlage.

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Container kaufen als Kapitalanlage

Containerinvestment
Der Bereich der Kapitalanlagen ist vielschichtig und bietet immer wieder neue, lukrative Wege. Eine Möglichkeit besteht im Container kaufen als Kapitalanlage. Die Nachfrage nach Kapazitäten bei Containern ist recht unterschiedlich. War in den Jahren 2008 und 2009 ein wahrer Boom zu verzeichnen, brach der Markt danach ein. Die Preise sanken und die Container standen mitunter leer herum. Trotz alledem: Viele Waren und Erzeugnisse müssen durch die Globalisierung in alle Welt transportiert werden. Schließlich will das Sporthotel im Ausland ebenso mit seinen Gütern versorgt werden wie andersherum Waren nach Deutschland transportiert werden müssen. Und dies geht nun einmal nur mit Containern. Wer hier das richtige Gespür für den Handel hat und Container kaufen als Kapitalanlage betrachtet, kann damit gutes Geld verdienen.

Vermietung der Container
Niemand, der sich für Container kaufen als Kapitalanlage entscheidet, vermietet seinen Container an Einzelpersonen oder kleine Firmen. Vielmehr ist es Usus, sie an die großen Linienreedereien mit langfristigen Verträgen zu vermieten, was eine sichere Einnahmequelle garantiert, da so die ständige Akquise neuer Abnehmer und Nutzer entfällt. Ist die Reederei überdies in den großen Containerhäfen wie Shanghai oder HongKong ansässig, kann der asiatische Markt genutzt werden, der bekanntlich boomt und die ganze Welt mit Waren versorgt. Sollte der Mietvertrag auslaufen und sich bis dahin kein neuer Mieter gefunden haben, ist es kein Problem, den Container wieder zu veräußern. So kann der Verlust durch Leerstand idealerweise umgangen werden.

Die Beteiligungsformen beim Container kaufen als Kapitalanlage
Ein Container-Investor kann zwischen zwei unterschiedlichen Beteiligungsformen wählen: Zum einen kann er sich einer Fondsgesellschaft anschließen, die eine gewisse Anzahl an Containern besitzt und diese vermietet. Alles geschieht auf Rechnung des Fonds und die Gewinne wie auch mögliche Verluste werden auf alle Beteiligten aufgeteilt.

Zum anderen kann der Investor direkt in Container investieren. Er wirtschaftet dann alleine oder als Unternehmen und kann selbst bestimmen, wie viele Container er kaufen will und an wen diese vermietet werden sollen. So trägt ein Container-Investor alle Unternehmensrisiken – gewinnt aber die Chance auf erhebliche Umsätze.

Die mögliche Rendite beim Container kaufen als Kapitalanlage
Ist ein Container vermietet, dann gelten die Einnahmen aus der Vermietung generell als sehr ertragreich und auch als sicher. Eine genaue Rendite kann aber nicht genannt werden, da diese sich aus mehreren Faktoren ergibt, die nicht pauschalisiert werden können. In der Regel ist aber mit einem Gewinn von fünf bis sieben Prozent zu rechnen – nach Abzug der Steuern.

Die Steuern
Beim Container kaufen als Kapitalanlage muss auf den Gewinn eine Einkommenssteuer gezahlt werden. Je nach Unternehmenskonzept geht es um AfA oder Abgeltungssteuer. Auf der anderen Seite ist ein Container eine Investition, die zunächst das Kapital eines Unternehmens schmälert – ab einem gewissen Einkommen macht sich dieser Effekt steuerlich deutlich bemerkbar.

Fazit
Auch wenn niemand garantieren kann, dass mit einem oder mehreren Containern große Gewinne zu erwirtschaften sind, so lohnt es doch, diese Investitionsmöglichkeit ein wenig genauer zu betrachten. Und wer Interesse daran hat, einmal eine sichere und einfache Kapitalanlage zu investieren, der wird sicherlich im Containerdirektinvestment eine gute Alternative finden.

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Container als Festgeld

ContainerinvestmentContainer sind aus dem heutigen Warenumschlag kaum mehr wegzudenken. Ganze Häfen und Frachtschiffe sind auf die genormten Container ausgerichtet und sorgen für eine weltweite Abwicklung des Güter- und Warenverkehrs. In Bezug auf Effektivität und Schnelligkeit sind die heutigen Container kaum zu übertreffen. Die enormen Mengen, die täglich mit Containern umgeschlagen werden, sind immens, aus diesem Grund werden Container als Direktinvestment für zahlreiche Anleger immer interessanter.

Das Grundprinzip des Containers ist genial durchdacht: Container sind standardisiert und weisen eine Länge von 20 oder 40 Fuß auf. Container erweisen sich sowohl für den Export als auch den Import von Waren als bestens geeignet. Ein Investment in Container ist gegenüber einem Luxusgut wie z.B. Gold oder Silber vorzuziehen, da im Gegensatz zu diesen Container auch aus steuerlicher Sicht, ähnlich Immobilien, sehr interessant sind. Investoren können mit einem Container-Direktinvestment einen oder mehrere Container erwerben. Der Container wird über die gesamte Laufzeit zu einer festgeschriebenen Rate an einen großen Containerpool oder auch an Reedereien vermietet. Hervorgehend aus den Mieteinnahmen werden die Anfangsinvestitionen getilgt, darüber hinaus ergibt sich für den Mieter auch ein Gewinnanteil. Eine Investition in einen Container als Festgeld ist ebenso möglich, wie eine Investition in sehr große Mengen, nicht selten werden Investments in vielstelligen Summen realisiert.

Standardisierung sorgt für ständigen Bedarf – konstante Rendite
Container können sowohl für Land- als auch für Seetransporte eingesetzt werden und sind demzufolge in der Lage, auch beim Rückgang einer der beiden Märkte noch konstante Erträge zu liefern. Einen Container als Festgeld zu nutzen macht Sinn, denn mit Containern lässt sich standortunabhängig Geld verdienen. Für den Ertrag des Containers spielt es keine Rolle, ob dieser von Shanghai nach Frankfurt oder von Tokio nach San Francisco verschifft wird.

Kurze Laufzeiten und regelmäßige Mietzahlungen möglich
Beim Container-Direktinvestment ist gegenüber einem Containerfonds der enorme Vorteil gegeben, dass durch ein Investment direktes Eigentum am Container erworben wird. In Abhängigkeit zum Anbieter wird der Container an mehrere Reedereien, Speditionen und Häfen vermietet. Zur Sicherheit des Anlegers nimmt der Anbieter eine Bonitätsprüfung vor dem Verleihen des Containers vor. Einen Container als Festgeld zu nutzen macht Sinn, denn die Laufzeit kann in den meisten Fällen zwischen drei und sieben Jahren festgelegt werden. Der Preis, der für den Container als Festgeld entrichtet werden muss, richtet sich nach der Größe und dem Alter des Containers. Zumeist ist ein Container-Investment schon unter 3.000 Euro möglich. Neben unterschiedlichen Anlagezeiträumen kann der Anleger auch zwischen verschiedenen Gebrauchszuständen wählen. Die Miethöhe und der Rückkaufpreis hängen auch immer vom Zustand des Containers ab. So kann zum Beispiel Eigentum an einem gebrauchten oder neuwertigen Container erworben werden, was sich in unterschiedlichen Kosten bemerkbar macht.

Container als Festgeld nutzen – sehr häufig sind Mieteinnahmen versichert
Bei diversen Anbietern werden Kapital und die Mieteinnahmen sogar abgesichert. Für die Vermietung der Container ist ein erfahrener Container-Manager verantwortlich, der zum Vorteil des Mieters bereits vor Vertragsabschluss feststeht. Neben der Vermietung an eine fremde Spedition/Reederei nutzen manche Anbieter von Container-Direktinvestments auch die Möglichkeit eines „Sale-and-Lease-Back“-Modells, bei dem eine Reederei einen Container von sich verkauft und im Folgenden an sich selbst vermietet. Ein Sale-and-Lease-Back wird vor allem aus Gründen der kurzfristigen Liquiditätsbelastung genutzt, um z.B. neue Investitionen vornehmen zu können.

Die Vorteile von einem Container als Festgeld auf einen Blick
Investoren stehen beim Container-Direktinvestment verschiedene Containerarten als Investment zur Verfügung. Neben den 20- und 40-Fuß-Containern sind bei vielen Reedereien und Speditionen auch Tankcontainer, Kühlcontainer sowie Wechselbrücken möglich. Bei den meisten Anbietern sind, in Abhängigkeit von Laufzeit und Angebot, Renditen von 4,25-6,85% p.a. möglich, sodass ein Container-Direktinvestment gegenüber zahlreichen Anlageformen, wie zum Beispiel einer herkömmlichen Festgeldanlage, höhere Ausschüttungen verspricht. Der Investor verpflichtet sich nicht für eine Mindestabnahme an Containern, hingegen sorgen feste Mieteinnahmen und Rückkaufswerte für zusätzliche Kapitalerträge. Die Auszahlung kann wahlweise vierteljährlich oder sogar monatlich erfolgen. Mit dem 100%igen Eigentumserwerb, dem Verzicht auf Agio und Fremdkapital und der freien Zugänglichkeit erweist sich ein Container-Direktinvestment als sehr transparente Anlage. Das überschaubare Risiko und die konstante Container-Nachfrage auf dem Weltmarkt machen ein Container-Direktinvestment zu einer sicheren Investitionsmöglichkeit.

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Krankenkassenbeitrag auf Direktversicherung reduzieren

Das Thema Krankenkassenbeitrag auf Direktversicherung ist bekannt und sorgt immer wieder für neue Diskussionen. Oft ist es so, dass Krankenkassen-Beiträge auf Direktversicherungen zu unrecht erhoben werden, wenn diese privat übernommen wurden und auch privat weitergeführt wurden.

Na klar gibt es schon seit längerer Zeit beim Bundesverfassungsgericht ein Urteil welches eindeutig ist aber der Streit zwischen den Krankenkassen, Lebensversicherungsgesellschaften und Bundesbürger die eine Direktversicherung zur Altersvorsorge abgeschlossen haben besteht weiter.

Obwohl es nur eine Frage gibt: "Wie hoch war der Wert der Direktversicherung zum Zeitpunkt der Übernahme durch den Versicherten (Bundesbürger)? Genau dieser Wert ist wichtig für die gesetzlichen Krankenkassen um den zu zahlenden Beitrag zu berechnen. Auf den Wert der durch die private Fortführung entstanden ist, darf die Krankenkasse keine Beiträge erheben!

Die Aufgabe der Versicherungsgesellschaften ist es den ersten Wert zu bestätigen sprich in Euro und Cent beziffern, mehr nicht. Das aber scheint immer noch ein Problem  zu sein. Die Krankenkassen machen es sich einfach, denn sie machen eine Schätzung die meist zu hoch ausfällt. 

Bedeutet für Sie als Versicherte, Sie zahlen zuviel Krankenkassenbeiträge!

TIP: Sollten Sie Schwierigkeiten mit Ihrer Krankenkasse über die Höhe der Beiträge haben dann einfach einen Brief an die Versicherungsgesellschaft senden und die auffordern, den richtgien Wert der Police zu nennen.

Teilt Ihnen die Versicherungsgesellschaft  nun einen neuen Wert mit, dann können Sie sofort einen Antrag bei der gesetzlichen Krankenkasse auf Neuberechnung stellen und ggf. zu viel gezahlte Beiträge zurückfordern. (höchstens vier Jahre)

Meine Hilfe – Sie können hier sofort einen vorbereiteten Musterbrief an die Versicherungsgesellschaft downloaden: 

Musterbrief jetzt


Grüße
Ute Goebels
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So stopfen die Handwerker das Loch bei der Altersvorsorge

Handwerker Basisrente

Als Handwerker machen, tun und schuften Sie – und was bleibt am Ende für die Rente?

Sie als selbstständiger Handwerker haben allerlei zu tun – und daher nur selten wirklich Zeit, sich um so wichtige Dinge wie ihre Altersvorsorge zu kümmern. Doch das kann sich später rächen. Besser wäre es, sich frühzeitig Gedanken zu machen, wovon man im Alter leben möchte; und vor allem wie.
Eine Vielzahl  von Handwerkern sprich ihren Kollegen, die auch zugleich Unternehmer sind, stecken ihren Verdienst eher in den Betrieb und weniger in die Rentenkasse. Doch ohne ein Polster kann es im Alter verdammt eng werden. Zumal es für selbstständige Handwerker unterschiedliche Bausteine für die spätere Altersvorsorge gibt.

So eignet sich beispielsweise die Rürup-Rente (auch als Basisrente bekannt) für gutverdienende selbstständige Handwerker, vor allem auch in steuerlicher Hinsicht. Hier hat sich Vater Staat echt was gutes überlegt!

Für Gründer aus dem Handwerk gelten hingegen andere Regeln in Bezug auf die gesetzliche Rentenversicherungspflicht, die bei der Planung und Gestaltung der Altersvorsorge individuell berücksichtigt werden sollten.

Eine Beratung kann Ihnen als Handwerker dabei unterstützend zur Seite stehen. Ob für Sie wirklich die steuerlich geförderte Basisrente das optimale ist oder vielleicht besser eine private Rente oder sogar die Riester Rente wird sich im Gespräch rausstellen.

Sie haben keine Zeit – wir auch nicht, daher bieten wir Ihnen eine online Beratung, ohne das eine Vertreter in Ihrem Büro sitzt.

Legen Sie gleich los, die Zeit ist Reif…

Grüße und bis bald 

Ute Goebels

 

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