Krankenkassenbeitrag auf Direktversicherung reduzieren

Das Thema Krankenkassenbeitrag auf Direktversicherung ist bekannt und sorgt immer wieder für neue Diskussionen. Oft ist es so, dass Krankenkassen-Beiträge auf Direktversicherungen zu unrecht erhoben werden, wenn diese privat übernommen wurden und auch privat weitergeführt wurden.

Na klar gibt es schon seit längerer Zeit beim Bundesverfassungsgericht ein Urteil welches eindeutig ist aber der Streit zwischen den Krankenkassen, Lebensversicherungsgesellschaften und Bundesbürger die eine Direktversicherung zur Altersvorsorge abgeschlossen haben besteht weiter.

Obwohl es nur eine Frage gibt: "Wie hoch war der Wert der Direktversicherung zum Zeitpunkt der Übernahme durch den Versicherten (Bundesbürger)? Genau dieser Wert ist wichtig für die gesetzlichen Krankenkassen um den zu zahlenden Beitrag zu berechnen. Auf den Wert der durch die private Fortführung entstanden ist, darf die Krankenkasse keine Beiträge erheben!

Die Aufgabe der Versicherungsgesellschaften ist es den ersten Wert zu bestätigen sprich in Euro und Cent beziffern, mehr nicht. Das aber scheint immer noch ein Problem  zu sein. Die Krankenkassen machen es sich einfach, denn sie machen eine Schätzung die meist zu hoch ausfällt. 

Bedeutet für Sie als Versicherte, Sie zahlen zuviel Krankenkassenbeiträge!

TIP: Sollten Sie Schwierigkeiten mit Ihrer Krankenkasse über die Höhe der Beiträge haben dann einfach einen Brief an die Versicherungsgesellschaft senden und die auffordern, den richtgien Wert der Police zu nennen.

Teilt Ihnen die Versicherungsgesellschaft  nun einen neuen Wert mit, dann können Sie sofort einen Antrag bei der gesetzlichen Krankenkasse auf Neuberechnung stellen und ggf. zu viel gezahlte Beiträge zurückfordern. (höchstens vier Jahre)

Meine Hilfe – Sie können hier sofort einen vorbereiteten Musterbrief an die Versicherungsgesellschaft downloaden: 

Musterbrief jetzt


Grüße
Ute Goebels
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Wie steht’s um Ihre betriebliche Altersversorgung?

Die wachsende Vorsorgebereitschaft in Deutschland zeigt sich auch an einer verstärkten Nachfrage nach Produkten der betrieblichen Altersversorgung (bAV). 

Zu diesem Schluss kommt jedenfalls eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitutes YouGovPsychonomics AG. Danach planen ca. 2 Mio. Arbeitnehmer, in den kommenden 12 Monaten mit einer betrieblichen Zusatzversorgung ihre spätere Rente aufzubessern.

Allerdings fehlt nahezu der Hälfte der Befragten ein informativer Überblick über bAV-Angebote seitens des Arbeitgebers. Die Palette der Anbieter bzw. Angebote ist umfangreich und eine individuelle Beratung für die geeignete Auswahl unabdingbar. 

Denn schließlich binden sich die Kunden in der Regel über lange Vertragslaufzeiten – deshalb rückt hier der persönliche Bedarf in den Fokus. Eine bAV muss einfach sein ob als Arbeitnehmer für eine zusätzliche Rente oder als Unternehmer um ein Instrument anzubieten und somit dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken…

Die Betriebliche Altersversorgung ist im Kommen und für viele interessant. Vor allem, wenn man weiß, wie´s funktioniert. Hier der erste Überblick:

Grüße

Ihre

Ute Goebels

wir informieren wirklich

 

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