Container und Zinsen

Container und Zinsen geht das! Nutzen Sie hierfür die nächsten 16 Minuten um sich schlau zu machen. Gerne unterstützen wir Sie anschließend bem Kauf (OHNE AGIO über uns) von Container als Kapitalanlage.

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Sie suchen eine Alternative zum Festgeld

Container - Festgeld


Container Direktinvestment ist eine mögliche Alternative zum Festgeld

Dank laufender Leitzinssenkungen der EZB sind Kredite günstig wie nie zuvor, schön für den Hausbauer oder Immobilienkäufer. 

 

Auf der anderen Seite sinken die Guthabenzinsen auf Festgeldkonten und bieten kaum einen Anreiz zum sparen.

Alternativen gibt es. So kann zum Beispiel das Kapital in sichere Sachwertanlagen investiert werden. Sachwertanlagen sind in aller Munde, so auch das Container Direktinvestment.

Das Containerdirektinvestment ist eine sehr attraktive und sichere Anlage, die mit sehr kurzen Laufzeiten, zwischen 3 – 5 Jahren,  abgeschlossen wird. Die Reedereien wollen die benötigten Container nicht selber kaufen, da dies die Liquidität erheblich schmälert. Das Mieten von Container ist rechnerisch günstiger.

Der Anleger kauft einen Container, der ihm auch real gehört. Mit Kauf ist dieser bereits für die gesamte Anlagedauer vermietet. Nach Laufzeitende ist der Container kaum gealtert und hat weiterhin einen hohen Rückkaufwert. Die Lebensdauer eines Container beträgt zwischen 10 – 15 Jahren.

Sollte der Mieter der Container Insolvenz anmelden, gehören dem Anleger die Container noch immer, da diese bei Kauf in sein Eigentum gegangen sind. Der Anleger kann nun die Container anderweitig vermieten oder verkaufen.

Wichtig: Es kann jedoch nicht passieren, dass er einen Totalausfall / Totalverlust  erleidet.

Auf dem Markt gibt es verschiedene Konstellationen für das Containerdirektinvestment mit unterschiedlichen Laufzeiten und verschieden Mindestanlagen und unterschiedlichen Container Typen.

Anleger können hier sicher investieren. Die Rendite ist in jedem Fall höher als bei den angeblich sicheren Festgeldkonten.

Das Containerdirektinvestment ist vor allem von der Weltwirtschaft abhängig. Je mehr Ware / Güter von einem Ort der Welt zum anderen transportiert (Wasser, See und Straße) werden, desto mehr Container werden benötigt werden.

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass unsere Weltwirtschaft funktioniert und immer mehr Waren über Containerschiffe transportiert werden. Sei es der Wein aus Südafrika, die Smartphones aus China, die Fernseher aus Taiwan u.s.w.

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Containerinvestment – die Geschichte um die Container

 

Containerinvestment

 

Der Containermarkt – Geschichte
Die Geschichte des heutigen Seefracht(ISO)-Containers begann im Jahre 1956. Der US-Amerikaner Malcom P. McLean hatte erstmalig einen Großbehälter für den Transport auf Schiffen eingesetzt. Es dauerte dann zehn Jahre, bis das erste Containerschiff 1966 in Europa anlegte.

Nach der Einigung auf einheitliche ISO-Normen begann der Siegeszug des weltweiten Containerverkehrs, der entscheidend zur Globalisierung beigetragen hat. Heute deckt der Containerverkehr mit seinen etwa 30 Millionen im Umlauf befindlichen Standardcontainern ca. zwei Drittel des gesamten grenzüberschreitenden Warenverkehrs ab.

Containerarten
Bei etwa 90% der weltweit im Einsatz befindlichen Container handelt es sich um 20 Fuß- oder 40 Fuß-Standardcontainer.

Der 20 Fuß-Container ("TEU") hat die Abmessungen 6,058 x 2,438 x 2,591 m (L/B/H) und ein Eigengewicht von 2.250 kg. Die mögliche 
Zuladung beträgt ca. 33 cbm und 21.750 kg. 

Der 40 Fuß-Standardcontainer misst 12,192 x 2,438 x 2,591 m (L/B/H) mit einem Eigengewicht von etwa 3.780 kg und einer möglichen Zuladung von ca. 67 cbm und 26.700 kg.
 

Bei den Standardcontainern gibt es auch noch die High-Cube-Ausführung mit einer Höhe von 2,896 m. Für besondere Anforderungen gibt es viele weitere Containerarten, wie z. B. Kühlcontainer, Open Top Container mit abnehmbarer Plane für besonders hohe Transportgüter oder Tankcontainer für flüssige oder gasförmige Produkte, die sowohl für den Transport als auch als Tanklager eingesetzt werden können. Die Vielzahl der unterschiedlichen Containerarten ermöglicht den Transport, den Umschlag und die Lagerung von allen erdenklichen Gütern.

Lebensdauer / weltweiter Einsatz
Die durchschnittliche Lebensdauer eines neuen Standardcontainers aus Stahl beträgt ca. 12 bis 13 Jahre. Abhängig vom Zustand und bei Erfüllung der Standards können Container auch 20 bis 25 Jahre lang eingesetzt werden. Die Container sind sehr stabil und daher in der Regel bis zu 9-fach stapelbar.

Die intermodale Transportierbarkeit per Seeschiff, Binnenschiff, Lkw oder Bahn ermöglichen Transportketten ohne notwendige Umladung der geladenen Güter und machen den Container universell, ökonomisch und weltweit einsetzbar.

Marktpotenzial und Aussichten
Der Containerumschlag hat seit 1990 bis 2011 jährlich um ca. zehn Prozent zugenommen. Ein einmaliger Rückgang war im Jahre 2009 mit ca. neun Prozent zu verzeichnen. Trotz diverser Wirtschaftskrisen hat sich der Containermarkt weitestgehend sehr positiv entwickelt, da der Anteil des Containerverkehrs am gesamten weltweiten Warenverkehr Jahr für Jahr zugenommen hat.

Die Gründe hierfür liegen insbesondere in den Vorteilen des Containerverkehrs, z. B. schnelle/kostengünstige Be- und Entladung, kurze Hafenliegezeiten, intermodale Tranportketten, usw. Die steigende internationale Arbeitsteilung und Überkapazitäten bei Containerschiffen (= niedrigere Frachtraten) haben ebenfalls zu einem höheren Containerisierungsgrad beigetragen.

Bis ca. 2009 gehörte der Großteil der weltweiten Containerflotte den Reedereien selbst. Seit der großen weltweiten Wirtschaftskrise gehen die Reedereien in den letzten Jahren immer mehr dazu über, Container von Leasinggesellschaften zu mieten. Wegen schwieriger Zeiten und knapper Kassen konzentrieren sich die Reedereien somit auf ihr Kerngeschäft Schiffe und nicht auf den Kauf von Containern. Heute wird der Großteil der Container von Containervermietern bestellt.

Der Bedarf an Containern wächst, da die Experten bis 2020 eine jährliche Zunahme des weltweiten Containerumschlags um etwa sechs Prozent erwarten. Die aus Kostengründen angestrebte Verlangsamung der Containerschiffe und die hierdurch notwendige höhere Anzahl von Containern ist ebenfalls positiv für den Containermarkt.

Dieser ist somit auch fü Kapitalanleger interessant, insbesondere durch Investments in Container-Direktanlagen. Mit dem Kapital der Anleger kaufen die Anbieter eine Vielzahl von Containern, die dann an Frachtunternehmen und vorwiegend an Reedereien langfristig weitervermietet werden. Der Containermarkt ist ein Wachstumsmarkt und es lassen sich mit einer entsprechenden Anlage Renditen zwischen sechs und acht Prozent erzielen. Da es aber auch hier Risiken gibt, ist es wichtig, dass sich der Anleger die Fondsgesellschaften genau ansieht und die verschiedenen Angebote vergleicht (z. B. Laufzeit der Fonds, Risiken, kalkulierter Jahresertrag, Leistungsbilanzen, usw.).

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Container kaufen als Kapitalanlage

Containerinvestment
Der Bereich der Kapitalanlagen ist vielschichtig und bietet immer wieder neue, lukrative Wege. Eine Möglichkeit besteht im Container kaufen als Kapitalanlage. Die Nachfrage nach Kapazitäten bei Containern ist recht unterschiedlich. War in den Jahren 2008 und 2009 ein wahrer Boom zu verzeichnen, brach der Markt danach ein. Die Preise sanken und die Container standen mitunter leer herum. Trotz alledem: Viele Waren und Erzeugnisse müssen durch die Globalisierung in alle Welt transportiert werden. Schließlich will das Sporthotel im Ausland ebenso mit seinen Gütern versorgt werden wie andersherum Waren nach Deutschland transportiert werden müssen. Und dies geht nun einmal nur mit Containern. Wer hier das richtige Gespür für den Handel hat und Container kaufen als Kapitalanlage betrachtet, kann damit gutes Geld verdienen.

Vermietung der Container
Niemand, der sich für Container kaufen als Kapitalanlage entscheidet, vermietet seinen Container an Einzelpersonen oder kleine Firmen. Vielmehr ist es Usus, sie an die großen Linienreedereien mit langfristigen Verträgen zu vermieten, was eine sichere Einnahmequelle garantiert, da so die ständige Akquise neuer Abnehmer und Nutzer entfällt. Ist die Reederei überdies in den großen Containerhäfen wie Shanghai oder HongKong ansässig, kann der asiatische Markt genutzt werden, der bekanntlich boomt und die ganze Welt mit Waren versorgt. Sollte der Mietvertrag auslaufen und sich bis dahin kein neuer Mieter gefunden haben, ist es kein Problem, den Container wieder zu veräußern. So kann der Verlust durch Leerstand idealerweise umgangen werden.

Die Beteiligungsformen beim Container kaufen als Kapitalanlage
Ein Container-Investor kann zwischen zwei unterschiedlichen Beteiligungsformen wählen: Zum einen kann er sich einer Fondsgesellschaft anschließen, die eine gewisse Anzahl an Containern besitzt und diese vermietet. Alles geschieht auf Rechnung des Fonds und die Gewinne wie auch mögliche Verluste werden auf alle Beteiligten aufgeteilt.

Zum anderen kann der Investor direkt in Container investieren. Er wirtschaftet dann alleine oder als Unternehmen und kann selbst bestimmen, wie viele Container er kaufen will und an wen diese vermietet werden sollen. So trägt ein Container-Investor alle Unternehmensrisiken – gewinnt aber die Chance auf erhebliche Umsätze.

Die mögliche Rendite beim Container kaufen als Kapitalanlage
Ist ein Container vermietet, dann gelten die Einnahmen aus der Vermietung generell als sehr ertragreich und auch als sicher. Eine genaue Rendite kann aber nicht genannt werden, da diese sich aus mehreren Faktoren ergibt, die nicht pauschalisiert werden können. In der Regel ist aber mit einem Gewinn von fünf bis sieben Prozent zu rechnen – nach Abzug der Steuern.

Die Steuern
Beim Container kaufen als Kapitalanlage muss auf den Gewinn eine Einkommenssteuer gezahlt werden. Je nach Unternehmenskonzept geht es um AfA oder Abgeltungssteuer. Auf der anderen Seite ist ein Container eine Investition, die zunächst das Kapital eines Unternehmens schmälert – ab einem gewissen Einkommen macht sich dieser Effekt steuerlich deutlich bemerkbar.

Fazit
Auch wenn niemand garantieren kann, dass mit einem oder mehreren Containern große Gewinne zu erwirtschaften sind, so lohnt es doch, diese Investitionsmöglichkeit ein wenig genauer zu betrachten. Und wer Interesse daran hat, einmal eine sichere und einfache Kapitalanlage zu investieren, der wird sicherlich im Containerdirektinvestment eine gute Alternative finden.

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Container als Festgeld

ContainerinvestmentContainer sind aus dem heutigen Warenumschlag kaum mehr wegzudenken. Ganze Häfen und Frachtschiffe sind auf die genormten Container ausgerichtet und sorgen für eine weltweite Abwicklung des Güter- und Warenverkehrs. In Bezug auf Effektivität und Schnelligkeit sind die heutigen Container kaum zu übertreffen. Die enormen Mengen, die täglich mit Containern umgeschlagen werden, sind immens, aus diesem Grund werden Container als Direktinvestment für zahlreiche Anleger immer interessanter.

Das Grundprinzip des Containers ist genial durchdacht: Container sind standardisiert und weisen eine Länge von 20 oder 40 Fuß auf. Container erweisen sich sowohl für den Export als auch den Import von Waren als bestens geeignet. Ein Investment in Container ist gegenüber einem Luxusgut wie z.B. Gold oder Silber vorzuziehen, da im Gegensatz zu diesen Container auch aus steuerlicher Sicht, ähnlich Immobilien, sehr interessant sind. Investoren können mit einem Container-Direktinvestment einen oder mehrere Container erwerben. Der Container wird über die gesamte Laufzeit zu einer festgeschriebenen Rate an einen großen Containerpool oder auch an Reedereien vermietet. Hervorgehend aus den Mieteinnahmen werden die Anfangsinvestitionen getilgt, darüber hinaus ergibt sich für den Mieter auch ein Gewinnanteil. Eine Investition in einen Container als Festgeld ist ebenso möglich, wie eine Investition in sehr große Mengen, nicht selten werden Investments in vielstelligen Summen realisiert.

Standardisierung sorgt für ständigen Bedarf – konstante Rendite
Container können sowohl für Land- als auch für Seetransporte eingesetzt werden und sind demzufolge in der Lage, auch beim Rückgang einer der beiden Märkte noch konstante Erträge zu liefern. Einen Container als Festgeld zu nutzen macht Sinn, denn mit Containern lässt sich standortunabhängig Geld verdienen. Für den Ertrag des Containers spielt es keine Rolle, ob dieser von Shanghai nach Frankfurt oder von Tokio nach San Francisco verschifft wird.

Kurze Laufzeiten und regelmäßige Mietzahlungen möglich
Beim Container-Direktinvestment ist gegenüber einem Containerfonds der enorme Vorteil gegeben, dass durch ein Investment direktes Eigentum am Container erworben wird. In Abhängigkeit zum Anbieter wird der Container an mehrere Reedereien, Speditionen und Häfen vermietet. Zur Sicherheit des Anlegers nimmt der Anbieter eine Bonitätsprüfung vor dem Verleihen des Containers vor. Einen Container als Festgeld zu nutzen macht Sinn, denn die Laufzeit kann in den meisten Fällen zwischen drei und sieben Jahren festgelegt werden. Der Preis, der für den Container als Festgeld entrichtet werden muss, richtet sich nach der Größe und dem Alter des Containers. Zumeist ist ein Container-Investment schon unter 3.000 Euro möglich. Neben unterschiedlichen Anlagezeiträumen kann der Anleger auch zwischen verschiedenen Gebrauchszuständen wählen. Die Miethöhe und der Rückkaufpreis hängen auch immer vom Zustand des Containers ab. So kann zum Beispiel Eigentum an einem gebrauchten oder neuwertigen Container erworben werden, was sich in unterschiedlichen Kosten bemerkbar macht.

Container als Festgeld nutzen – sehr häufig sind Mieteinnahmen versichert
Bei diversen Anbietern werden Kapital und die Mieteinnahmen sogar abgesichert. Für die Vermietung der Container ist ein erfahrener Container-Manager verantwortlich, der zum Vorteil des Mieters bereits vor Vertragsabschluss feststeht. Neben der Vermietung an eine fremde Spedition/Reederei nutzen manche Anbieter von Container-Direktinvestments auch die Möglichkeit eines „Sale-and-Lease-Back“-Modells, bei dem eine Reederei einen Container von sich verkauft und im Folgenden an sich selbst vermietet. Ein Sale-and-Lease-Back wird vor allem aus Gründen der kurzfristigen Liquiditätsbelastung genutzt, um z.B. neue Investitionen vornehmen zu können.

Die Vorteile von einem Container als Festgeld auf einen Blick
Investoren stehen beim Container-Direktinvestment verschiedene Containerarten als Investment zur Verfügung. Neben den 20- und 40-Fuß-Containern sind bei vielen Reedereien und Speditionen auch Tankcontainer, Kühlcontainer sowie Wechselbrücken möglich. Bei den meisten Anbietern sind, in Abhängigkeit von Laufzeit und Angebot, Renditen von 4,25-6,85% p.a. möglich, sodass ein Container-Direktinvestment gegenüber zahlreichen Anlageformen, wie zum Beispiel einer herkömmlichen Festgeldanlage, höhere Ausschüttungen verspricht. Der Investor verpflichtet sich nicht für eine Mindestabnahme an Containern, hingegen sorgen feste Mieteinnahmen und Rückkaufswerte für zusätzliche Kapitalerträge. Die Auszahlung kann wahlweise vierteljährlich oder sogar monatlich erfolgen. Mit dem 100%igen Eigentumserwerb, dem Verzicht auf Agio und Fremdkapital und der freien Zugänglichkeit erweist sich ein Container-Direktinvestment als sehr transparente Anlage. Das überschaubare Risiko und die konstante Container-Nachfrage auf dem Weltmarkt machen ein Container-Direktinvestment zu einer sicheren Investitionsmöglichkeit.

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